Category Archives: Welt

Wieso gähnt man?

Wieso gähnt man und was ist der Zweck des Gähnens?

Warum wir gähnen einfach erklärt:

Es gibt viele Theorien wieso man gähnt. Besonders weit verbreitet ist die Annahme, das Gähner die Konzentration steigern und wach machen.

Rätsel

Das Rätsel des Gähnens

Ist es Müdigkeit, Hunger, Stress, oder auch Langeweile? Das Gähnen setzt in verschiedenen Situationen ein. Und obwohl wir so oft Gähnen, scheint es immer noch ein Rätsel zu sein, warum wie Gähnen und was der Zweck dieser Handlung ist. Schon das Lesen, Hören oder Denken löst diese Reaktion aus.

Kollektive Gähner

In der Gemeinschaft Gähnen

Am besten lässt sich dieses Phänomen in der Gruppe begutachten. Wenn einer anfängt zu gähnen, fängt auch ein großer Teil der Gruppe damit an. Nach dieser Beobachtung könnte man meinen, dass das Gähnen ansteckend ist. Man geht davon aus, umso mitfühlender ein Mensch ist, umso wahrscheinlicher ist es, dass er mit gähnt. Nach dieser These kann man annehmen, das Menschen mit gering ausgeprägten Einfühlungsvermögen weniger empfänglich für diesen Reiz sind.

Gähner als Indikator für emotionale Nähe?

Von Menschen, zu denen man eine emotionale Bindung hat, soll man sich schneller zum Gähnen animieren lassen. Dazu gehören zum Beispiel Bekannte, Freunde und Mitglieder der Familie. Das Gähnen lässt sich auch von Menschen auf Tiere übertragen. So fangen zum Beispiel Hunde zu gähnen an, die sich in der Gegenwart von gähnenden Menschen befinden. Umso ausgeprägter dieser Effekt ist, umso stärker ist die Bindung zwischen dem Tier und dem Menschen. Diese Tatsache kann als Fakt gewertet werden, dass auch Hunde über ein ausgeprägtes Einfühlungsvermögen verfügen.

Zweck

Der Zweck des Gähnen

Bereits seit Jahrzehnten wird nach den Gründen für das Gähnen gesucht. Selbst die besten Wissenschaftler scheinen noch keine endgültige Lösung aufgestellt zu haben. So bleibt es aktuell nur bei Theorien. So war eine lange Zeit die Sauerstoff-Hypothese weit verbreitet. Diese besagt, dass durch das Gähnen zusätzlicher Sauerstoff dem Körper zugefügt wird. Jedoch scheint sich dieser Lösungsansatz nach Experimenten nicht zu bestätigen. So scheint eine Veränderung der Sauerstoffzufuhr keinen Einfluss auf die Häufigkeit des Gähnens zu nehmen.

Ebenfalls gehen viele Menschen davon aus, das Gähnen wach machen könnte. Jedoch belegen schweizer Studien, dass nach einem Gähnen die Hirnaktivität unverändert bleibt. Dennoch gehen viele Forscher davon aus, das Gähner den Körper wach halten und die Aufmerksamkeit steigern könnte. Diese These wird durch den Eindruck gestützt, dass Menschen besonders oft Gähnen, wenn ihnen langweilig ist oder die Müdigkeit einsetzt.

Kühlung des Gehirn?

Hirntemperatur durch Gähner regulieren

Ein weiterer interessanter Lösungsansatz geht davon aus, dass durch kräftige Gähner die Temperatur im Gehirn reguliert werden könnte. So wurde herausgefunden, das Ratten anfangen zu gähnen, wenn die Temperatur im Gehirn ansteigt. Nach dieser Hypothese könnte also das Gähnen der Abkühlung des Gehirns dienen. Schließlich nimmt auch die Hirntemperatur von Ratten nach dieser Reaktion ab. Ein Fakt der diese Vermutung unterstreicht ist, das Menschen im Sommer wesentlich öfter Gähnen.

Proteine

Proteine

Zu den Grundstoffen der Lebensformen, können Proteine gezählt werden. Durch Proteine können zum Beispiel Muskeln aufgebaut werden. Ein Protein kann auch als "Grundstoff allen Lebens" bezeichnet werden. Dieser Stoff ist ...
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Warum schnurren Katzen?

Warum schnurren Katzen und Kater eigentlich?

Katzenschnurren einfach erklärt:

Man sagt: „Katzen die schnurren, sind glückliche Katzen.“ Das ist jedoch nur bedingt richtig. Das Katzenschnurren könnte auch zur Selbstberuhigung dienen.

Das Schnurren von Katzen

Wann schnurren Katzen?

Nicht nur kleine Hauskatzen schnurren, sondern auch Großkatzen. Dazu gehören zum Beispiel Luchse, Wüstenluchse, Pumas und Geparden. Am häufigsten schnurren Katzen, wenn Sie gestreichelt werden. Doch echte Katzenfreunde wissen, dass es auch andere Situationen gibt die Stubentiger zum Schnurren bringen. Zum Beispiel schnurren sie wenn sie erschrocken sind, als Spielaufforderung, zur Begrüßung, zum Betteln, bei Hunger, beim Fressen oder sogar wenn sie verletzt sind! Auch während der Geburt schnurren Katzen. Möglicherweise können durch das sonore Brummen die Schmerzen besser verkraftet werden. Ebenfalls können Katzenbabys durch das tiefe Geräusch ihrer Mutter Anweisungen empfangen. Das Katzenschnurren kann also auch als Sprache verstanden werden.

Wenn sie sich Erschrecken
Als Spielaufforderung
Zur Begrüßen

Wenn sie Betteln
Bei Hunger
Beim Fressen

Bei Schmerzen
Bei Wohlbefinden
Zur Kommunikation

Dafür ist das Geräusch da

Welche Funktion erfüllt das Schnurren?

Das schnurren ist also nicht nur ein Zeichen des Wohlbefinden. Man kann davon ausgehen, dass es mehrere Funktionen erfüllt. Möglicherweise könnte das Schnurren als Selbstsuggestion zur Selbstberuhigung dienen. Das ist vergleichbar mit Menschen, die Adaptoren (Gästen der Beruhigung) nutzen, um eine Stresssituation zu entspannen. So wie Katzen zur Selbstberuhigung schnurren, beruhigen sich Menschen, indem Sie sich über Ihren Nacken, Hals oder die Drosselgrube streichen. Jedoch gibt es noch eine weitere Theorie, weshalb Katzen schnurren könnten. So vermutet man, dass das Schnurrgeräusch einen Selbstheilungsmechanismus in der Katze aktiviert, der die Reproduktion von Knochenbildungszellen beschleunigt, wodurch Knochen geheilt werden. Das Schnurren funktioniert dabei wie Sport. Die Dauervibration des Katzenschnurren könnte in etwa wie das Lauftraining beim Menschen wirken. Da Katzen Kurzstreckensprinter und Lauerjäger sind, benötigen Sie ein anderes Training als zum Beispiel Hunde, die viel umherrennen um Ihr Muskelgewebe aufzubauen. Das Vibrationstraining von Sportlern, mithilfe einer Vibrationsplatte, könnte dem Katzenschnurren also ganz ähnlich sein. Durch das Training mit Vibration, sollen Muskeln, Knochen und das Gewebe gestärkt werden. Dieses Vibrationstraining liegt oberhalb von zwölf Herz, welches der Frequenz des Katzenschnurren gleicht.

Heilung durch Katzen!

Katzenschnurren beruhigt und ist gesund!

Katzen scheint das Schnurren nicht nur selber zur beruhigen, sondern auch den Streichler. Katzenpsychologen beobachten immer wieder die beruhigende Wirkung auf den Katzenhalter, der sein Pelzknäuel liebevoll streichelt. Daher werden Katzen vermehrt zur Therapie von Trauma-Patienten eingesetzt. So soll das Schnurren bei chronischen oder auch bei psychosomatischen Krankheiten heilend wirken. Ebenfalls kann das beruhigende Katzenschnurren den Blutdruck senken, wodurch das Herzinfarktrisiko gesenkt wird.

Es kann den Blutdruck senken
Optimiert den Wach-Schlaf-Rhythmus
Löst Wollbefinden durch Glückshormon Serotonin aus
Schlafstörungen können gelindert werden
Kann das Herzinfarktrisiko senken

So kann man sich entspannt Schnurren lassen!

Das menschliche Gehirn schüttet das Wohlfühlhormon Serotonin aus, wenn das wohltuende Geräusch eines Pelzknäuels vernommen wird. Im Internet ist ein Generator zu finden, der das Schnurrgeräusch von Katzen erzeugt, wodurch der Zuhörer entspannt werden kann. Zum Generator

Wie?

Wie entsteht das Schnurren?

Es gibt sogar eine Katzenschnurrforschung! Diese scheiterte jedoch Jahrzehnte daran, den Ursprung des Schnurrgeräusches herauszufinden. Mittlerweile geht man davon aus, dass das Katzenschnurren das Resultat der Umleitung des Atemluftstroms ist. Dabei könnte der Luftstrom zu dem Kehlkopf und dem Zwerchfell geführt werden. Die gängigste Hypothese besagt, das Resonanzräume der Stimmenbändern die wohltuenden Geräusche erzeugen. Als Nebenprodukt des Ein- und Ausatmen, könnte somit das Katzenschnurren bezeichnet werden. Das könnte erklären, wie Katzen das Geräusch über mehrere Minuten anhalten können, ohne dabei eine Unterbrechung einzulegen.

Kollagen

Kollagen

Durch den Stoff Kollagen wird in der Haut Wasser gespeichert, die Haut gepolstert, die Haut gefestigt und die Haut gestrafft. Kollagen ist ein Strukturprotein, das in vielen Lebewesen vorkommt. Der ...
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Welche Farbe haben Zebras?

Haben Zebras schwarze oder weiße Streifen? Und warum ist das Fell gestreift?

Das Zebrafell einfach erklärt:

Als Fötus ist ein Zebra noch einfarbig. Kurz vor der Geburt entwickelt sich das typische Zebrafell. Derzeit geht man davon aus, dass das Fell vor Fliegen schützen könnte.

Die Farbe des Zebra

Hat das Zebrafell weiße oder schwarze Streifen?

Wenn ein weibliches Zebra schwanger wird, so wird sich nach der Befruchtung ein kleiner Zebrafötus entwickeln. Nachdem sich bei dem Fötus schrittweise die Gliedmaßen entwickeln, setzt auch das Wachstum eines Fells ein. In diesem Entwicklungsstadium ist das Fell schwarz. Das Zebrafell erhält erst während eines späteren Entwicklungsstadiums seine typischen Streifen. Kurz vor der Geburt, hat sich das gestreifte Fell entwickelt, welches das typische Schwarz-Weiß-Muster aufweist. Man kann also davon ausgehen, dass ein Zebra ein schwarzes Fell mit weißen Streifen hat.

Das besondere am Zebrafell

Zebras sind soziale Tiere und leben in großen Herden. Jedes Zebrafell ist individuell. Forscher vermuten, das Zebras die verschiedenen Muster auseinander halten können und sich dadurch wiedererkennen können.

Streifen des Zebra

Warum haben Zebras Streifen?

Biologen diskutieren nun schon seit ca. 140. Jahren darüber, welchen Zweck das Fell des Zebras erfüllen könnte. Es gibt zahlreiche Theorien, warum ein Zebra gestreift ist. Die verschiedenen Thesen gehen davon aus, dass das Zebrafell zur Abkühlung oder zur Tarnung in der Gruppe dienen könnte. Jedoch verfolgt man nun einen anderen Lösungsansatz. Mittlerweile geht man davon aus, dass das Streifenmuster zur Abwehr der Tsetsefliege und anderer blutsaugender Insekten dient. So geht man davon aus, das Tsetsefliegen das gestreift Zebrafell meiden.

Fliege mit Biss

Die Tsetsefliege

Die Tsetsefliege kommt ausschließlich in Afrika vor. Es heißt, dass diese Fliege eine gefährliche Schlafkrankheit übertragen kann. Ein Stich des Insekts kann Parasiten übertragen, die die Krankheit auslösen. Die Schlafkrankheit kann ohne Therapie tödlich verlaufen. Symptome der Krankheit können Schlafstörungen und ein Wechsel des Tag-Nacht-Rhythmus sein. Die Tsetsefliege meidet Muster und bevorzugt eintönige Oberflächen. Dadurch ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass Pferde von der Fliege gestochen werden.

Proteine

Proteine

Zu den Grundstoffen der Lebensformen, können Proteine gezählt werden. Durch Proteine können zum Beispiel Muskeln aufgebaut werden. Ein Protein kann auch als "Grundstoff allen Lebens" bezeichnet werden. Dieser Stoff ist ...
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Warum jucken Mückenstiche?

Warum jucken Mückenstiche eigentlich?

Der Mückenstich einfach erklärt:

Durch den Mückenstich empfängt der menschliche Körper Stoffe, die vom Immunsystem bekämpft werden. Der Körper reagiert mit einem Juckreiz.

Mückenstich

Der Stich der Mücke

Zu den ungeliebten Gesellen im Sommer gehören Mücken. Die kleinen Insekten stechen am häufigsten zum Ende eines warmen Sommertages zu. Kurz nachdem man gestochen wurde, fängt die Einstichstelle zu jucken an und schwillt leicht an. Es bleibt eine kleine Quaddel zurück, die man am liebsten die ganze Zeit kratzen möchte. Doch warum jucken Mückenstiche und wieso entsteht das Bedürfnis die Stelle des Stiches zu kratzen?

Stechmücke

Die Mücke

Bevor es um den Mückenstich an sich geht, lohnt sich ein Blick auf die Mücke selbst. Hauptsächlich ernähren sich Mücken von Pflanzensäften. Nur die weiblichen Stechmücken benötigen Blut. Das gesaugte Blut wird jedoch nicht als Nahrung benötigt, sondern für die Bildung von Eiern, die von den Männchen befruchtet werden. Ohne Blut können Mücken also keine Nachkommen bilden.

Wer wird eher gestochen? Frauen oder Männer?

Am liebsten Stechen Mücken bei Frauen und Kindern zu. Das liegt daran, da die Körpertemperatur von Heranwachsenden und Menschen des weiblichen Geschlechts höher ist als die von Männern. Man kann also davon ausgehen, das Mücken wärmeres Blut bevorzugt trinken.

Das Jucken

Warum juckt ein Mückenstich?

Der Saugrüssel einer Mücke verfügt über sehr scharfe Zacken. Durch diese kann die Mücke durch die Haut ihrer Opfer stechen. Der Gestochene nimmt den Einstich während des Saugens meist gar nicht war. Während die weibliche Stechmücke am saugen ist, wird gleichzeitig Speichel in die Wunde gegeben. Durch diese Flüssigkeit wird beim Saugen dafür gesorgt, dass das gesaugte Blut flüssig bleibt. Die Mücke saugt ungefähr soviel Blut, wie sie selber wiegt. Erst danach lässt sie von Ihrer Beute ab. Meist beginnt der Einstich erst zu jucken, sobald die Mücke davongeflogen ist. Die Reaktion des Juckreizes wird von dem körpereigenen Immunsystem ausgelöst, das auf die körperfremden Proteine der Mücke reagiert, die durch den Stich in den Körper gelangt sind. Die fremden Proteine der Stechmücken werden von dem menschlichen Körper bekämpft. Durch den Stich entsteht sozusagen eine Art der allergischen Reaktion, gegen die sich das Immunsystem zur wehr setzt. Die Reaktionen eines Mückenstiches können von Mensch zu Mensch unterschiedlich stark ausfallen. Doch egal wie doll es juckt, den Einstich zu kratzen ist nicht zu empfehlen. Besser ist es, den Mückenstich zu kühlen.

Endlich Nichtraucher

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Nach dem Prinzip von Dr. Stefan Frädrich, ist es recht einfach mit dem Rauchen aufzuhören – wenn man versteht warum man Raucht. Die Methoden mit dem Rauchen aufzuhören, scheinen äußerst ...
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Katzen haben Angst vor Gurken?

Warum haben Katzen und Kater Angst vor Gurken?

Katzen & Gurken einfach erklärt:

Es ist fraglich, ob es für die Evolution der Katzen sinnvoll wäre eine Phobie vor Gemüse zu entwickeln, um das Überleben zu erleichtern.

Gurken und Katzen

Die Angst der Katzen vor Gurken

Mithilfe des Internets wurden Videos verbreitet durch die der Eindruck entstehen könnte, dass Katzen und Kater angst vor Gurken haben. In den kurzen Videos sind die drolligen Stubentiger zu sehen, wie sie sich fürchterlich vor Gurken erschrecken, die heimlich hinter ihnen platziert werden. Folgendes Video vermittelt einen kurzen Überblick über dieses Phänomen.

Was?

Was hat es mit den Katzenvideos auf sich?

Alle Videos laufen nach dem gleichen Schema ab. Katzenbesitzer überraschen ihre Pelzknäuel am Fressnapf mit einer Gurke, die sie heimlich hinter ihnen platzieren. Daraufhin erschrecken sich die süßen Vierbeiner dermaßen, das sie mit aufgestelltem Schwanz in die Luft springen. Diese Katzenvideos haben sich innerhalb kürzester Zeit über das Internet verbreitet. Handelt es sich bei den Filmchen um einen weiteren Trend der zur Nachahmung anregen soll oder sind Gurken wirklich die "Achilles Verse" von Katern und Katzen?

Virale Videos

Viele Kurzfilme werden aus dem einzigen Zweck aufgenommen und in das Internet gestellt, um hohe Aufrufzahlen zu generieren. Diese Bewegtbilder werden auch als "Virale Videos" bezeichnet, da sie sich ab einem bestimmten Zeitpunkt von alleine verbreiten. Ob sich viele Internetvideos mit hohen Aufrufzahlen wirklich von selber verbreitet haben, kann hinterfragt werden. Doch eines ist sicher: „In den wenigsten Fällen wird mit diesen bewegten Bildern ein aufklärender Zweck verfolgt.“

Die meisten Videos dienen einzig und allein der Unterhaltung. Sicherlich sind solche Kurzfilme lustig anzuschauen. Jedoch ist es zu empfehlen, den Konsum von Unterhaltungsmedien in Grenzen zu halten. Wer will schon durch "Unterhaltung" unten bleiben? Es ist doch immer noch am schönsten, die Welt mit seinen eigenen Sinnen zu erfahren, neues zu lernen und sein Verständnis zu erweitern.

Stimmt es?

Haben Katzen wirklich Angst vor Gurken?

Der Katzenforscher Dennis Turner vom Schweizer Institut für Tierpsychologie ist der Meinung, dass Katzen normalerweise keine Angst vor Gurken haben. Schließlich könnte die Evolution der Katzen aus einer Phobie vor Gemüse keinen Vorteil ziehen, die das Überleben sichert. Daher können die Katzenvideos als ein lustiger Scherz zu Unterhaltungszwecken angesehen werden. So können Katzen auch mit anderen Gegenständen erschreckt werden. Aufgrund des Überraschungseffekts, erschrecken sich die verschmusten Kätzchen vor den Gurken, die heimlich hinter ihnen platziert werden. Dieser Effekt könnte also auch mit einer Tomate erzielt werden.

Nachahmung zu empfehlen?

Ist es zu empfehlen, seine Katze zu erschrecken?

Es ist dringend davon abzuraten seine Katze zu erschrecken. Dadurch könnte Katzen und Katern das Gefühl der Sicherheit genommen werden, das sie in ihren heimischen Gefilden benötigen um sich wohl zu fühlen. Daher ist es nicht zu empfehlen diese Videos nachzustellen. Außerdem haben Katzen ein ausgezeichnetes Gedächtnis. Sie merken sich also jeden Streich der Ihnen gespielt wird. Schließlich ist es immer noch am schönsten mit der Katze zu spielen oder zu schmusen. Und das macht Katzen am glücklichsten.

Kollagen

Kollagen

Durch den Stoff Kollagen wird in der Haut Wasser gespeichert, die Haut gepolstert, die Haut gefestigt und die Haut gestrafft. Kollagen ist ein Strukturprotein, das in vielen Lebewesen vorkommt. Der ...
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Katzen haben Angst vor Wasser?

Warum haben Katzen und Kater Angst vor Wasser?

Angst der Katzen einfach erklärt:

Katzen sind wahre Putzfanatiker. Sie lieben ein ordentliches und trockenes Fell. Außerdem kann ein nasses Katzenfell in der Wildnis das Leben kosten!

Katzen und Wasser

Katzen und ihre Beziehung zu Wasser

Sicherlich stellt sich jeder Katzenfreund einmal die Frage, warum die putzigen Vierbeiner eine Abneigung vor einem Bad in Wasser haben. Sind wirklich alle Katzen und Kater wasserscheu oder gibt es auch ausnahmen? Die meisten Katzen mögen kein nasses Fell. So weichen die meisten Stubentiger vor dem kühlen oder warmen Nass zurück. Schon ein einzelner Wassertropfen kann bei Katzen Unbehagen auslösen. Daher greifen einige Katzenhalter auf Sprühflaschen zurück, um ihre Samtpfoten zu erziehen, wenn sie etwas angestellt haben.

Ein nasses Fell

Die Nachteile eines nassen Katzenfells

Man geht davon aus, dass es das Fell ist welches die Katzen vor Wasser schützen möchten. Schließlich spielt die Pflege des Katzenfells eine große Rolle für die Miezekatzen. Mehrmals am Tag wird das Fell gründlich geputzt. So achten Kätzlein penibel darauf, dass ihre Haarpracht ordentlich sitzt und unverändert bleibt. Nicht ohne Grund lassen sich Katzen äußerst ungern gegen den Strich der Katzenhaare streicheln. Doch auch unabhängig von der richtigen Streichelrichtung, ist die Struktur des Katzenfells äußerst sensibel. Das Fell wird bei Wasserkontakt sofort schwer und reagiert mit Verklebungen. In der Wildnis ist das Fell der Katze äußerst relevant um das Überleben sicher zu stellen. So ist ein Revierkampf mit nassem Fell äußerst schwer zu bestreiten, wenn ein Rivale zum Angriff ansetzt. Schließlich ist ein nasser Katzenpelz hinderlich um das Gleichgewicht zu halten. Zum Vergleich zu anderen Fellen ist das Katzenfell recht dick. Dadurch trocknet das dichte Katzenhaar nur langsam. Und lange Nass zu sein, kann einfach sehr unangenehm sein.

Wasserkatzen die gerne im kühlen Nass planschen

Es heißt: „Ausnahmen bestätigen die Regel!“ Das selbe gilt auch für Katzen. So gibt es Samtpfoten die es genießen im Wasser herum zu planschen. Folgendes Video beweist, dass es auch Kätzchen gibt die den Wasserspaß genießen und suchen.

Gerüche zur Kommunikation

Der Duft der Katzen

Katzen gelten nicht grundlos als echte Putzfanatiker. Da die Vierbeiner ihr Fell lecken, bleiben Pheromone an den Katzenhaaren haften. Die Drüsen für die Pheromonproduktion befinden sich am Maul und am Schwanz. Durch den Geruch der Pheromone, geben Katzen individuelle Duftstoffe ab. Durch diese können sich Katzen untereinander erkennen und auch miteinander kommunizieren. Wenn eine Katze mit Wasser in Kontakt kommen würde, so könnten die wichtigen Duftstoffe abgewaschen werden.

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Mondfinsternis

Was ist eine Mondfinsternis? Und was ist ein Blutmond?

Mondfinsternis einfach erklärt:

Bei der Mondfinsternis handelt es sich um eine Verschattung des Mondes. Je nach Art der Verschattung, kann der Mond blutrot leuchten.

Ablauf der Verschattung

Wie entsteht eine Mondfinsternis?

Wenn eine Mondfinsternis eintritt, durchquert der Mond den Schattenkegel der Erde. Bei diesem Ereignis bilden Mond, Erde und Sonne eine Linie. Umgangssprachlich meint eine Mondfinsternis, dass der Mond komplett oder nur zum Teil verschattet wird. Je nach Verschattung des Mondes, wird zwischen verschiedenen Arten der Mondfinsternis unterschieden.

Was ist das Besondere?

Was ist das besondere an einer Mondfinsternis?

Die zeitliche Länge ist das besondere an einer Mondfinsternis. Während einer Mondfinsternis kann man besonders gut erkennen, wie der Mond verdunkelt wird. Zum Beispiel kann eine totale Kernschattenfinsternis länger als eine Stunde anhalten. Bis zu 106 Minuten soll sie andauern können. Das ist eine enorm lange Zeit, bei der man in Ruhe der Verschattung des Mondes zu sehen kann.

Alternative Modelle

Es gibt auch alternative Erdmodelle. Wie würde eine Mondfinsternis ablaufen, wenn das Modell der Erde und des Universums anderen Regeln folgen würde? In den frühen Tagen der Menschheit, war das Modell einer flachen Erde weit verbreitet, welches das Zentrum des Universums darstellt. Bei diesem Erdmodell ist von einer Feste die Rede, die als undurchdringliche Kuppel verstanden werden könnte. Diese Kuppel liegt über dem Erdkreis und trennt nach dem 1. Buch Mose 1:7, das Wasser über der Feste von dem Wasser unter der Feste. Wie könnte eine Mondfinsternis auf solch einer Scheibe von statten gehen?

Verschiedene Arten

Arten der Mondfinsternis

Von einer Mondfinsternis gibt es mehrere Ausführungen. Dazu gehören zum Beispiel die partielle Kernschattenfinsternis, totale Halbschattenfinsternis und partielle Halbschattenfinsternis.

Partielle Kernschattenfinsternis
Bei der partiellen Kernschattenfinsternis dringt nur ein kleiner Teil des Mondes in den Schatten der Erde ein. Dadurch wird eine helle Sichel erzeugt, die den Mond ziert.

Partielle Halbschattenfinsternis
Wenn eine partielle Halbschattenfinsternis eintritt, befindet sich der Mond nur zu einem kleinen Teil im Schatten der Erde. Dadurch verliert der Mond etwas an Strahlkraft und wirkt etwas dunkler.

Totale Halbschattenfinsternis
Während einer totalen Halbschattenfinsternis, befindet sich der Mond zur Hälfte im Schatten der Erde. Bei dieser Mondfinsternis wird ein Teil des Mondes dunkler.

Totale Kernschattenfinsternis
Tritt eine totale Kernschattenfinsternis ein, befindet sich der Mond komplett im Schatten der Erde. Bei dieser Mondfinsternis entsteht ein sogenannter Blutmond.

Blutmond

Was ist ein roter Mond (Blutmond)?

Der Blutmond ist eine besondere Art der Mondfinsternis. Dieser ist zur totalen Kernschattenfinsternis zu zählen. Bei einer Kernschattenfinsternis begibt sicher Mond komplett in den Schatten der Erde. Bei diesem Prozess bilden der Mond, die Erde und Sonne eine gerade Linie. Dabei wirft die Erde ihren Schatten auf den kompletten Mond, wodurch er blutrot erscheint. Man geht davon aus, dass der Mond bei einem Blutmond seine besondere Färbung annimmt, weil nicht das gesamte Licht der Sonne abgeschirmt wird.

Warum jucken Mückenstiche?

Warum jucken Mückenstiche?

Durch den Mückenstich empfängt der menschliche Körper Stoffe, die vom Immunsystem bekämpft werden. Der Körper reagiert mit einem Juckreiz. Zu den ungeliebten Gesellen im Sommer gehören Mücken. Die kleinen Insekten ...
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Farbe Rosa für Jungs

Stimmt es, das Rosa einst eine Farbe für Jungs war?

Rosa in den 40er Jahren:

Heute tragen Jungen oft blau und Mädchen häufig rosa. Noch in den 40er Jahren galt Rosa als beliebte Farbe bei Jungen.

Rosa & Blau

Rosa für Jungen, Blau für Mädchen

Besonders im Kindesalter tragen Mädchen häufig Rosa und Jungs die Farbe Blau. Doch es soll einmal eine Zeit gegeben haben, in der Rosa als eine Farbe der Männlichkeit bekannt war. Es heißt, dass vor ungefähr einhundert Jahren die Farbe Rosa ausschließlich Jungen vorbehalten war. Dagegen waren Mädchen in Himmelblau gekleidet.

Die männliche und weibliche Farbe

Auch heute, steht die Farbe Rot in vielen Kulturen für die Männlichkeit. Sie Symbolisiert Stärke und Aktivität. Als kleines Rot, könnte somit die Farbe Rosa betrachtet werden. Blau gilt dagegen als weibliche Farbe. Sie steht für die emotionale Seite im Menschen.

Rosa für Mädchen

Wann wurde Rosa zur Mädchenfarbe?

Man vermutet, das die erste Barbiepuppe die Farbe Rosa bei vielen Mädchen zur Lieblingsfarbe machte. Die Barbiepuppe kam 1959 auf den Markt und kam in einer grell pinkfarbenen Verpackung daher.

Folsäure

Folsäure

Zu der Gruppe der lebensnotwendigen B-Vitamine gehört Folsäure. Es heißt, das Folsäure senkt das Risiko einen Schlaganfall zu erleiden. Wer einem Schlaganfall möglichst lange entgehen möchten, der sollte zur Folsäure ...
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